Tagesfahrt in die Orgelwerkstatt Hillebrand

Am Freitag, dem 01. August 2025, laden wir zu einer Tagesfahrt ein, bei der wir die Orgelbauwerkstatt Hillebrand in Altwarmbüchen besuchen. Anlass ist das Orgelprojekt für die Taufkapelle der Andreaskirche, für das der Freundeskreis seit vielen Jahren Spenden sammelt. Orgelbaumeister Hillebrand und sein Sohn Christian, der die Werkstatt zukünftig leiten wird, führen uns in zwei Gruppen und lassen uns teilhaben an dem bis heute rein handwerklichen Prozess beim Bau einer Orgel. Dieser reicht von der Gießerei über die Metallpfeifenwerkstatt und Schreinerei, über die Windladenwerkstatt, die Montage bis hin zur Arbeit des Intonateurs, zur Konstruktion des Spieltischs und schließlich zum Aufbau vor Ort. Von besonderem Interesse wird sein, den Pfeifen und Orgelteilen „unserer“ Orgel zu begegnen.

Teilnehmende, die eine oder mehrere Tastenpatenschaften übernommen haben, haben die Möglichkeit, persönlich ihre Tastenwippen zu signieren.

  • Die Teilnehmerzahl beträgt maximal 30 Personen in zwei Gruppen.
  • Die Teilnahme ist kostenlos und umfasst die Busfahrt mit Werkstatt- und Museumsführung (ohne Essen). 
  • Voraussetzung ist eine Spende (50 € und höher) für das Orgelprojekt. Spendeneingang bis zum 28.07.2025 ist erwünscht.

Programm

(Änderungen Vorbehalten)

08.40 Uhr

Treffen am Andreashaus (Andreasplatz 6)

09.00 Uhr

Abfahrt Bushaltestelle Bohlweg (Seite Andreaspassage)

10.00 Uhr

Führung durch die Orgelwerkstatt Hillebrand durch Orgelbauer Hillebrand und Sohn

12.00 Uhr

Mittagessen im Hotel-Restaurant „Hennies“ (reservierte Plätze)

14.00 Uhr

Führung durch die Julia-Krahn-Ausstellung im Landesmuseum Hannover durch Direktorin Prof. Dr. Katja Lembke

14.45 Uhr

Kaffeepause im Café „Schönwald’s“ (reservierte Plätze)

15.30 Uhr

Führung durch die Alten (niederländischen) Meister durch Kunsthistoriker Prof. Dr. Christian Scholl

16.30 Uhr

Rückfahrt nach Hildesheim

Förderung

Die Fahrt wird gefördert von: EVI Stadtverkehr Hildesheim, Orgelbauwerkstatt Hillebrand, Landesmuseum Hannover, Prof. Dr. Christian Scholl und Holger Apel.